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Info SAT testet SCHWAIGER HDTV-SATSOUNNDBOX - DSR8000HDR

Mit dem DSR 8000 HDR bietet Schwaiger eine neue deutsche Innovation an: ein HD-Satreceiver mit...

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In unserer Rubrik Service haben wir einen neuen Bereich "Kundenbewertung" eingestellt....

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Schwaiger Einkabel- Umsetzer EKU 825

Pressebericht aus der INFOSat

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Windlastberechnung

Maßgebend sind hier die Vorschriften der EN 50083-1

Die nachfolgenden Anhaltspunkte gelten für eine freie Gesamthöhe des Standrohres von max. 6 m und einer Höhe über dem Boden von 20 m. Man rechnet mit einem Staudruck (Winddruck) von 800 N/m2.

Bei Dachhöhen über 20 m müssen die Windlastwerte mit einem Staudruck von 1100 N/m2 gerechnet werden. Dabei werden die Windlastangaben (W) im Katalog einfach mit 1,375 multipliziert.

Die Summe aus dem Eigenmoment des Mastrohres (ME) und der von den montierten Antennen verursachten Biegemomente (MB) darf das maximale Biegemoment des Mastrohres (MB max) nicht überschreiten. Sie darf nicht größer als 1650 Nm sein.

ME + MB1 + MB2 + ... + MBn MB max

Bei einem höheren Biegemoment ist ein statischer Festigkeitsnachweis zu führen.
Das entstehende Biegemoment einer Antenne (MB) ergibt sich aus der Windlast (W) multipliziert mit dem Abstand (A) zwischen Einspannpunkt und Antennenbefestigung.

W x A = MB

Als ME-Richtwerte gelten: Für einen 2 m Mast mit 50 mm Außendurchmesser, der zur Hälfte den oberen Einspannpunkt überragt:
ME = 20 Nm

Für einen 4 m Mast mit 50 mm Außendurchmesser, der 3m den oberen Einspannpunkt überragt:
ME = 180 Nm

Abstand und Biegemoment beziehen sich auf den oberen Einspannpunkt des Mastrohres.

Beispiel:
180,0 Nm + 265,2 Nm + 78,0 Nm + 161,5 Nm + 220,0 Nm <1100 Nm
904,7 Nm <1100 Nm

Es ist kein statischer Festigkeitsnachweis zu führen.

Windlast in Newton (N)
Abstand in Meter (m)
Biegemoment in Newtonmeter (Nm)